Grüne Termine
- 22. Feb. Parteisitzung, Grünes Zentrum, 19:15 Uhr
- 29. Feb. Arbeitsgruppe Sozialpolitik, Lagerhalle, Raum 204, 18:30 Uhr
- 01. März Mitglieder- und Wahlkreisversammlung, Lagerhalle, 19:30 Uhr
- 27. März Arbeitsgruppe Stadtentwicklung, Grünes Zentrum, 19:00 Uhr
Stadtratsfraktion Osnabrück
Tel.: 0541 323-3130, -3131;
Fax: 0541 323-4336;
fraktion(ät)gruene-os.de
Rathaus/Bierstraße 28
49074 Osnabrück
Ostern: Gutes Wetter - schlechte Luft
GRÜNE erwarten hohe Schadstoffbelastung
Pressemitteilung vom 21. April 2011
Angesichts der aktuellen Wetterlage erwarten die GRÜNEN zu Ostern wieder hohe Schadstoffbelastungen. „Die stabile Hochdruckwetterlage aus dem Osten sorgt nicht nur für Sonnenschein. Leider verringert sich dadurch auch der Luftaustausch im Talkessel von Osnabrück. Das lässt die Schadstoffwerte bedenklich steigen", teilen der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und der umweltpolitische Sprecher, Volker Bajus, mit.
Die GRÜNEN rechnen damit, dass spätestens Gründonnerstag der Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter überschritten werde. Auch die Werte für Stickoxide würden gesundheitsgefährdende Höhen erreichen. Insbesondere empfindliche Personen, Asthmatiker, alte Menschen und Kinder seien beeinträchtigt. Sorgen machen den Grünen auch die steigenden Ozon-Werte. Schon am Donnerstag lag der Wert bei 150 Mikrogramm. Ab 120 Mikrogramm gelte Ozon nach Expertenangaben als gesundheitsschädigend. "Wir können nur an die Menschen in Osnabrück und Umgebung appellieren: Zu Ostern das Auto bitte stehen lassen, und rauf aufs Rad", ermuntert Hagedorn die Bürger.
Die GRÜNEN weisen darauf hin, dass spätestens am Sonntag wegen der Osterfeuer die Luftqualität noch schlechter werden wird. Insofern seien die Einschränkungen bei der städtischen Genehmigungspraxis für Osterfeuer völlig berechtigt. Dass immer noch mehr als 40 Feuer zugelassen worden sind, müsse sehr kritisch gesehen werden. "Wir werden uns nach Ostern die Belastungen der Stadtluft und die Osterfeuer genau prüfen und dann klären, ob weitere Regelungen notwendig sind", erklärt Bajus. Und weiter: "Im Zweifel muss die Gesundheit der Bürger Vorrang haben"!