Laut einer Studie des Prognos-Instituts im Auftrag von Bilfinger-Berger ist für mehr als die Hälfte der Bewohner von Städten über 100.000 Einwohnern das soziale Miteinander der wichtigste Aspekt der Stadtentwicklung. Für ein weiteres Drittel sind ökologische Aspekte die Wichtigsten. „Das bestätigt uns GRÜNE in unserer Politik, insbesondere auch auf kommunaler Ebene in Osnabrück. Ökologische und soziale Themen stehen bei den GRÜNEN im Zentrum des politischen Handelns - wir fühlen uns damit auch in unserem Ruf als Großstadtpartei bestätigt", so Hagedorn.
Besonders erfreulich sei die von Prognos festgestellte hohe Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, an dem Erreichen dieser Ziele auch selber aktiv mitzuwirken. Eine große Mehrheit sei bereit, sich ökologisch zu verhalten - und fast jeder Zweite würde auf das Auto verzichten. Ebenfalls fast die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger ist bereit, sich in sozialen Projekten zu engagieren. „Dieses Ergebnis der Studie bestärkt uns in unserem Wunsch nach einer Beteiligungsgesellschaft im besten Sinne - wo die Menschen in demokratischen Prozessen auf allen Ebenen ihre Gesellschaft direkt mit gestalten und wo Probleme auf den Ebenen gelöst werden auf denen das am besten möglich ist", so Hagedorn. "Wir GRÜNEN stehen seit jeher für Ökologie und Soziales, und wir betonen das gemeinsame Engagement. Hier unterscheiden wir uns von Neoliberalen, die alle Probleme durch das freie Spiel der Marktkräfte lösen möchten, aber auch von Etatisten, die immer gleich nach dem Staat rufen. Eine freie, soziale und ökologische Gesellschaft ist unsere Vision - und wir freuen uns dass wir diese Vision mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der großen Städte teilen", stellt Hagedorn abschließend fest.